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Bärbel Hoderlein

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Es ist nicht immer einfach einen guten Trainer, Tierarzt, Physiotherapeuten usw. finden.

Aus diesem Grund habe ich hier eine Liste mit Fachleuten erstellt, die ich mit gutem Gewissen weiter empfehlen kann, da wir weitestgehend  gute
Erfahrungen mit diesen Leuten gemacht haben.

Wir kooperieren mit:

Die Bullinothilfe wurde von Chrstin (Leitung der Bullinothilfe) und mir 2019 gegründet. Sie dient als Auffangstation für Bullterrier, die in ihrem Leben nur wenig bis keine positive Erfahrungen machen durften...Inzwischen leitet Christin die Bullinothilfe alleine und ich agiere dort nur noch als Prüferin für diie Abnahme der Sachunde für Hundehalter. Christin ist ebenfalls Inhaberin einer Hundeschule und spezialisiert auf aggressive Hunde.

Nicole ist eine kompetente, sehr freundliche und versierte Tierärztin, die immer ein offenes Ohr für eure Probleme hat. Sie ist auch auf facebook unter " Die Netztierärztin" unterwegs, wo sie regelmäßig auch kostenlose Webinare für Tierhalter anbietet.

Eine sehr kompetente und freundliche Praxis, die sich Zeit für euer Haustier nimmt. Der Umgang mit dem Tier ist liebevoll und das Personal immer freundlich und kompetent

Unsere 1. Wahl bei Notfällen! Sehr gut ausgestattet, viele verschiedene Fachärzte, sehr freundliches Personal, netter Umgang mit dem Haustier. Vorteil:  Wer eine Haustierkrankenversicherung bei der Agila hat, kann ohne Bares in die Klinik fahren, da die Klinik direkt mit der Versicherung abrechnet. Sehr gutes Preis/Leistungsverhältnis. Im Vergleich zu in Bremen liegenden  Kliniken, haben wir die Erfahrungen gemacht, das Halter bis zu1/3 weniger Kosten bei gleicher stationärer Behandlung hatten. Also ein Weg, der sich sich wirklich lohnt, sofern man Zeit hat da runter zu fahren.

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Webinare für Hundehalter/innen

Natürlich dürfen wir hier so offen leider keine Namen nennen, aber wir können euch sagen, worauf zu achten ist, damit ihr wisst ob ihr gut aufgehoben seid oder eben nicht.


Tierärzte allgemein:


Finger weg von Tierärzten die OHNE Indikation (eine Indikation ist hier nur ein medizinischer Notfall!!!) zu einer Frühkastration raten!

Erst einmal ist es laut Tierschutzgesetz ohne Indikation gar nicht erlaubt, sogar strafbar!  und 2. gibt es absolut keinen Grund einen Hund so früh kastrieren zu lassen. Der Hund braucht seine Sexualhormone damit auch das Gehirn reifen kann und außerdem kann eine so frühe Kastration enorme Probleme im Verhalten hervorrufen und die späten gesundheitlichen Folgen sind auch nicht von der Hand zu weisen!


Viel am Boden schnüffeln, unkonzentriertheit, anfängliches "Mackergehabe" von Rüden, Blutflecken auf dem Teppich, zeitweise schwerere Erziehung, Mammatumorvorbeugung  (was im Ganzen betrachtet ein Witz ist) sind alles KEINE Gründe !!!  Selbst Mehrhundehaltung ist keine Indikation.

Wenn eine Kastration unumgänglich ist, weil z.B. der Rüde leidet wenn läufige Hündinnen in der Nachbarschaft leben, dann sollte man immer schauen was für eine Rasse oder Mix man hat. Dann schaut man sich das Alter der Hündinnen an, wann sie in etwa die 3. Läufigkeit durchlaufen haben, etwa in dem Alter kann man dann auch seinen Rüden kastrieren lassen.


Jeder Tierarzt, der seinen Kunden erzählt es wäre Tierquälerei oder besser es vor dem 1. Jahr zu tun, ist NICHT empfehlenswert -auch wenn den Tierärzten Hundeschulen angeschlossen sind und sie sich Verhaltenstherapeut schimpfen -gerade sie sollten es besser wissen und davon abraten, als dafür zu sorgen, das Junghundegruppen gesittet ablaufen, weil es keine Hormonbedingten "Unterbrechungen" gibt.


Auch sind Tierärzte zu meiden, die ruppig im Umgang mit dem Tier sind oder Empfehlungen aussprechen, wie dem Welpen zum Erlernen der Beißhemmung ins Ohr zu beissen oder das man dem Hund nur mal zeigen muss wer der Chef ist - noch noch veralteter geht es kaum.


Warum wegen einer Sache abraten?  Weil es gravierende Dinge sind und man sich fragen muss, ob sich da überhaupt weitergebildet wird. Man will doch für sein Tier das Beste und dazu gehört nunmal ein Tierarzt der sich weiter bildet und auch Halter ernst nimmt und liebevoll im Umgang mit dem Tier ist.


Hundetrainer allgemein:


Hier geht es nicht darum, ob ein Trainer mit Keksen wirft oder ober lieber zischt damit der Hund auf seinem Platz bleibt, sondern eher darum ob man euch noch Geschichten erzählt oder so grob im Umgang mit dem Hund ist, das es nicht mehr vertretbar ist. Auch wenn Trainer sich nicht weiter bilden kann es durchaus negativ sein, allerdigs ist Weiterbildung kein Indiz dafür ob ein Trainer wirklich gut ist.


Gut ist, wenn dem Hund klare Regeln und Grenzen aufgezeigt werden, das brauchen Hunde nämlich. Manchmal kommen Kunden zu mir, die mir erzählen sie durften nicht einmal ein Nein beim vorherigen Trainer benutzen und bei unerwünschten Verhalten sollte man dieses einfach ignorieren und dann belohnen , wenn das Verhalten nicht mehr gezeigt wird.

Dazu möchte ich folgendes sagen: Hunde BRAUCHEN klare Grenzen und Regeln damit sie sich sicher und wohl fühlen, denn mit mehr Verantwortung sind die meisten Hunde überfordert, was sich dann in unerwünschten Verhalten wie z.B. Bellen, knurren, beissen, anspringen uvm. widerspiegeln kann.

Wenn ich unerwünschtes Verhalten ignoriere, bedeutet das für den Hund das es okay ist was er da treibt, wenn ich , wenn er damit aufhört ich ihm auch noch einen Keks gebe, kann es auch noch passieren, das ich das unerwünschte Verhalten verstärke - es wird also nicht besser, sondern eher schlechter


Ein Trainer sollte für euch und eure Sorgen ein offenes Ohr haben, auch mal Tipps geben ohne eine Rechnung zu stellen.

Ihr solltet darauf achten, das sich pro Trainer nicht mehr als 6 Hunde auf dem Platz befinden (außer beim Crossdogging vielleicht) - Hier gilt lieber Klasse statt Masse - eure Hunde werden es euch danken.


Dann gibt es imer noch ganz spezielle Trainer, die bei der Fortbildung geschlafen haben und den Leuten erzählen, das Hunde alles unter sich regeln -Liebe Kollegen, ernsthaft?! Wie sieht das aus, wenn ein Minniyorkiewelpe etwas mit einem 15 Wochen alten Goldiewelpen regelt?!


Wenn Welpen in die Familie kommen, haben Halter verdammt noch einmal die Pflicht, die Verantwortung zu übernehmen, dazu gehört auch, dem jungen Hund Schutz zu gewährleisten oder glauben  diese besagten Trainer wirklich, das eine Hundemutter ihren Welpen schutzlos einem anderen Hund überlassen würde?! NIEMALS! Fremde Hunde untereinander sind erst einmal Konkurrenten und die werden auf Abstand gehalten.

Im eigenem echten Rudel, also dem Familienverband, da greift eine Muter nicht unbedingt sofort ein, aber da prallen Hunde aufeinander die sich von der ersten Minute auf kennen und dort muss, für den Fall das man sie nicht trennen würde, eine Ordnung geschaffen werden.

Draußen sorge ich für Ruhe und Ordnung, verteidige das was zu mir gehört, übernehme die Verantwortung die so ein Hund nicht tragen kann.


Tut  euren Hunden den Gefallen und setzt sie nicht solch hilflosen Situationen aus - das Ergebnis sind oft ein paar Monate später an der Leine keifende Hunde, um sich alle anderen Hudne fern zu halten -will man dies?!


Auch sind Hundegrupen wo man auf den Platz kommt und erst einmal der Karabiner gelöst wird um angeblich Dampf abzulassen nicht besonders förderlich, wenn man einen alltagstauglichen Hund haben möchte. Alles was der Hund lernt ist - andere Hunde bedeuten Halli Galli und Aufregung - Ergebnis:  Der Hund kommt nicht, wenn andere Hunde in der Nähe sind, flitzt da ungefragt hin, macht Zirkus an der Leine weil er da hin will usw. Andereseits müsste ich eigentlich eine Danksagung an alle Hundeschulen schicken, die das genauso handhaben, denn sie erzeugen für uns die späteren Kunden die ins Einzeltraining kommen müssen, damit sie genau dieses Problem wieder in den Griff bekommen - was kein billiges unterfangen ist.

Wünscht man sich nicht als Hundehalter eher einen Hund, der einen auch beachtet, wenn da andere Hunde sind?! Also ich schon :)


Auch ist verantwortungslos, wenn man in einer Horde Hunde einfach mal eben wahllos eine Rappeldose o.ä. schmeisst, denn für den einen oder anderen sensiblen Hund, kann das der Auslöser für eine Geräuscheangst werden.


Zu den Methoden an sich möchte ich nicht viel sagen. Da muss jeder seinen Weg finden, denn da gibt es viele Wege die nach Rom führen und da unsere Hunde Individualisten sind, ist halt nicht für jeden Hund die eine Methode richtig und auch nicht für jeden Menschen der gewünscte Weg.. Trainer sollten mehr als einen Weg kennen um ans Ziel zu gelangen.

Dennoch sei gesagt das es keine gute Methode ist und sei der Hund noch so aggressiv, ihn auf den Boden zu drücken, das Maul zu zuhalten, zu zwicken, treten oder würgen. Kein Verhalten eines Hundes rechtfertigt so einen Umgang mit dem Hund.


Wer mich kennt, weiß auch das ich Bullies liebe und mit Christin damals die Bullinothilfe ins Leben gerufen habe - deshalb ist es mir auch noch wichtig zu sagen, das ihr euch auch bitte von keinem Trainer der Welt erzählen lassen sollt, das man diese Rassen härter anfassen müsste, das sie das bräuchten - KEIN Hund, wirklich KEINER braucht so einen Mist. Alle Hunde die bei der Bullinothilfe sind oder waren, sind genau deshalb dort gelandet, weil man meinte man müsse sie hart anfassen -es sind kaputte Seelen, die man nur mit viel Liebe wieder halbwegs hin bekommt, wenn überhaupt. Auch sie lernen und fühlen wie jeder andere Hund auch und sie sind auch nicht stur, sondern denken halt etwas langsamer. Wenn man sie mit liebevoller Konsequenz erzieht, hat man wirklich einen tollen, lustigen Hund an seiner Seite.


Also liebe Hundebesitzer: Hört einfach auf euer Bauchgefühl! Das ist oftmals gar nicht so falsch.













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