Assistenzhundetraining

 

Assistenzhundeausbildung/Therapie- Servicehund

 

LPF, PTBS

- bei uns bestimmen Sie wie teuer die Ausbildung wird-

 

Die Aufgaben eines Assistenzhundes sind breit gefächert und sehr individuell. Das kann vom Licht an machen in der Nacht, absichern der Wohnung, Begleitung in die Schule und vieles mehr sein.

 

Der Servicehund erleichtert Menschen mit körperlichen Einschränkungen den Alltag, indem er z.B. Dinge aufhebt, das Telefon bringt usw.

 

Bei Beiden Hunden steht die Integration seines Menschen in den Alltag die Hauptrolle. Durch die Hunde wird ein Maß an Eigenständigkeit erreicht und die Klienten gewinnen deutlich an Lebensqualität.

 

Die Ausbildung dieser Hunde findet bei mir nur Selbstausbildung statt.

Bei der Selbstausbildung lebt der Hund bei dem Klienten, den wir dann 18-24 Monate bei der Ausbildung engmaschig begleiten.

 

Die Kosten sind sehr unterschiedlich, da es davon abhängt ob noch ein Hund gesucht werden muss, ob ein Welpe ausgebildet wird oder ein erwachsener Hund und nicht zuletzt an den individuellen Bedürfnissen des Einzelnen.

 

Der Assistenzhund ist in Deutschland leider noch nicht anerkannt, weshalb eine Prüfung, die die Ausbildung abrundet, freiwillig ist . Dennoch würde ich sie empfehlen, da es durchaus schon Geschäfte gibt, die einen geprüften Assistenzhund eher Einlaß gewähren, als einem nicht geprüftem Vierbeiner.

 

Die Prüfung findet extern über den BHV statt.

Ablauf:

 

1. Als erstes treffen wir uns zu einem gemeinsamen Gespräch. Hier wird geklärt was der Hund alles einmal können soll.

 

2. Dann klären wir, ob ggf. ein bereits vorhandener Hund in Frage kommt oder ob wir gemeinsam nach einem geeignetem Hund Ausschau halten.

 

3. Wie genau dann die Ausbildung ablaufen wird, klären wir in dem Erstgespräch

 

4. Ist ein Vierbeiner gefunden und alles Weitere geklärt, beginnt die Ausbildung.

 

 

Erstgespräch

 

Das Erstgespräch ist unverbindlich und verpflichtet nicht zur Ausbildung des Hundes bei uns.

Es dient dem ersten Kennenlernen und dem absprechen der einzelnen Abläufe

 

 

 

Preise

Erstgespräch: 60-90 Minuten 90,00€

Alle anderen Preise müssen individuell abgesprochen werden, da sich die Kosten auf die Wünsche des Klienten beziehen.

 

 

Kostenübernahme

 

Da in Deutschland leider nur der Blindenführhund von der Krankenkasse bezahlt wird, ist die Ausbildung des Hundes selbst zu finanzieren. Es gibt diverse Vereine, die einen dabei durchaus unterstützen.Sollten Sie sich keinen Assistenzhund leisten können, sprechen Sie uns einfach an.